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Gefährliches Werkzeug 224

Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr. 1a, 250 I Nr. 1a und 250 II Nr. 1. Das gefährliche Werkzeug taucht in den Normen das StGB immer wieder auf, ob als Mittel der Tatausführung wie bei den §§ 224 I Nr. 2 oder 250 II Nr. 1 oder aber als Gegenstand, den der Täter während der Tatbegehung nur bei sich führt Gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB Als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 StGB begreift Rechtsprechung und juristische Lehre übereinstimmend jeden körperfremden beweglichen Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner konkreten Verwendung geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen

Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr

  1. Die gefährliche Körperverletzung, § 224 1. Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen (Nr. 1) 186 Nach § 224 Abs. 1... 2. Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs (Nr. 2) Video: Die gefährliche... 3. Körperverletzung.
  2. Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen
  3. Wer eine Körperverletzung (§ 223 StGB) mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs begeht, wird gemäß § 224 Absatz 1 StGB mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn.
  4. alpolitisch. Auch ein unbeweglicher Gegenstand könne als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB gelten, da es keinen Unterschied mache, ob jemand den Kopf eines anderen gegen die Wand schlage oder einen Stein aus der Wand nehme und diesen gegen den Kopf des Opfers führt. Es werde das gleiche Unrecht.

Im Hin­blick auf die Ver­wen­dung der Sprit­ze hat der BGH aber ein ge­fähr­li­ches Werk­zeug gem. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB be­jaht und den Schuld­spruch wegen ge­fähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung auf­recht­erhal­ten Die gefährliche Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeuges wird in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB aufgeführt. Hier heißt es: Wer die Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Definition: Ein Werkzeug. Nach § 224 I Nr. 2 StGB macht sich wegen gefährlicher Körperverletzung strafbar, wer die Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begeht. Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen

Gefährliches Werkzeug - Wikipedi

Bei der gefährlichen Körperverletzung nahm das Landgericht an, dass die Angeklagten die Tatmodalität des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB erfüllt und das Auto als gefährliches Werkzeug eingesetzt haben. Doch wann wird der Einsatz eines Autos von einer einfachen zu einer gefährlichen Körperverletzung? Der Wortlaut des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB hilft hier weiter. Denn eine gefährliche Körperverletzung verwirklicht, wer die Verletzun Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet Eine gefährliche Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung im Sinne von § 223 Abs. 1 StGB beibringt (BGH, Beschl. v. 20.12.2012 - 4 StR 292/12 - StV 2013, 438 f.

Die gefährliche Körperverletzung, § 22

Ein Ledergürtel, mit dem das Opfer ausgepeitscht oder gewürgt wird, lässt sich zweifelsohne als gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 einordnen II. Mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, § 224 I Nr. 2 StGB Der Wortlaut stellt klar, dass das Merkmal Waffe einen Unterfall des gefährlichen Werkzeugs darstellt. 1. Gefährliches Werkzeug Definition: Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der aufgrund seiner Beschaffenheit un

BGHR StGB § 224 Abs. 1 Nr. 2 Werkzeug 1). Ein Straßenschuh von üblicher Beschaffenheit ist regelmäßig als gefährliches Werkzeug anzusehen, wenn damit einem Menschen gegen den Kopf getreten wird. Das gilt jedenfalls für Tritte in das Gesicht des Opfers Können auch Körperteile ein gefährliches Werkzeug iSd. § 224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB darstellen? Überblick Im Zusammenhang mit der gefährlichen Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeuges stellt sich die Frage, inwieweit darunter auch das Einsetzen von Körperteilen zu subsumieren ist

Wird ein Kraftfahrzeug als gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB eingesetzt, muss die Körperverletzung bereits durch den Anstoß selbst ausgelöst und die Verletzung auf einen unmittelbaren Kontakt zwischen Fahrzeug und Körper zurückzuführen sein Gefährliches Werkzeug gem. §§ 244, 250 StGB • Definition gefährliches Werkzeug wie bei § 224? Problem: bei § 224 wird Werkzeug tatsächlich für die Körperverletzung verwendet ⇒ daher: hier unbrauchbar, da das Werkzeug ja gerade nicht verwendet wird und sich daraus daher auch kei

Definition zu Gefährliches Werkzeug i

Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein Werkzeug gefährlich im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB, wenn es nach seiner obje - Der BGH hat mit dem Urteil vom 24.09.2009 (Az: gefährliches Werkzeug bei § 224. Gesetz: § 224 StGB Rechtsgebiet: Strafrecht: besonderer Teil. Definition und Erklärung. Ein gefährliches Werkzeug ist ein beweglicher Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung konkret geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Siehe auch: Definition bei §§ 244, 250 StGB. Verweise. - § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB: Körperteile als gefährliches Werkzeug (Handkantenschlag) - § 224 Abs. 1 Nr. 3 StGB: hinterlistiger Überfall der A auf O - § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB: Lebensgefährlichkeit der Attacke der A auf O - § 226 Abs. 1 Nr. 2 StGB: Meinungsstreit um Glied des Körpers - Strafantrag für § 223 StG Da der Begriff des gefährlichen Werkzeuges nur körperfremde Gegenstände erfasst, unterfällt eine mittels eines Körperteils des Täters begangene Köperverletzung nicht dem Qualifikationstatbestand des § 224 I Nr. 2 Alt. 2. Ebenso wenig verwirklicht ein - auch kräftiger ausgeführter - Fausthieb im Allgemeinen das Merkmal der lebensgefährdenden Behandlung nach § 224 I Nr. 5 Rechtsprechung zu § 224 StGB - 1.939 Entscheidungen - Seite 1 von 39. 1.939 Entscheidungen:. SG Karlsruhe, 11.02.2021 - S 12 AS 213/21. Corona-Pandemie - Wöchentlich 20 FFP2-Masken für Hartz-IV-Empfänge

Er könnte ein gefährliches Werkzeug bei sich geführt haben. Beim Brech-eisen handelte es sich um ein Werkzeug. Problematisch ist jedoch, ob es ge-fährlich war. Anders als in § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB kann nicht entscheidend sein, ob die Verwendung des Werkzeugs geeignet ist, erhebliche Verletzungen her-beizuführen, weil der Täter des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB das Werkzeug ledig- lich. Hund als gefährliches Werkzeug. BGH, Urteil vom 30.09.2008 - Aktenzeichen 5 StR 227/08. DRsp Nr. 2008/19328 . Hund als gefährliches Werkzeug. Ein Wach- und Zwingerhund kann ein gefährliches Werkzeug darstellen. Normenkette: StGB § 177 Abs. 4 Nr. 1; Gründe: Das Landgericht hat den Angeklagten unter Freisprechung im Übrigen wegen besonders schwerer Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe. Schuh am Fuß als gefährliches Werkzeug i.S.v. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB Die Einstufung des Schuhs am Fuß des Täters als gefähr-liches Werkzeug i.S.v. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB richtet sich nach den konkreten Tatumständen und kann sich aus der besonderen Verletzungsträchtigkeit des Schuhwerks, aus der besonderen Empfindlichkeit der verletzten Körper-stellen oder aus dem individuellen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jüngst erneut festgestellt, dass es sich bei einem Pfefferspray um ein gefährliches Werkzeug handelt. Im Urteil vom 20.09.2017 (1 StR 112/17) heißt es hierzu: Das Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel. Dabei bedarf keiner Entscheidung, ob es sich um eine Waffe (vgl. Fischer, StGB, 64. Aufl., § 244 Rn. 4; Mitsch. Ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist nach ständiger Rechtsprechung jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen herbeizuführen (st. Rspr.; vgl Ein gefährliches Werkzeug ist ein beweglicher Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung konkret geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Siehe auch: Definition bei §§ 244, 250 StGB Der Begriff des Gefährlichen Werkzeugs: §224 vs. §244. An dieser Stelle möchte ich auf die Problematik der Definition zum gefährlichen Werkzeug bei §224 I Nr. 2 StGB (gefährliche Körperverletzung) vs. §244 I Nr. 1a) StGb (Diebstahl mit Waffen) eingehen. Der §224 ist dogmatisch durchaus kein hochkomplizierter Tatbestand. Er.

ᐅ Gefährliches Werkzeug: Definition, Begriff und Erklärung

Der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung ist in § 224 StGB geregelt. Es handelt sich um eine Qualifikation der einfachen Körperverletzung (§ 223 StGB), die Strafandrohung ist erheblich höher. Der Gesetzestext lautet wie folgt Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein Werkzeug gefährlich im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB, wenn es nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im konkreten Einzelfall geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen herbeizuführen. Die potentielle Gefährlichkeit eines Gegenstandes im Einzelfall reicht aus, ohne dass es darauf ankommt, ob dessen Einsatz gegen den Körper des Opfers tatsächlich erhebliche Verletzungen. Die gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB, ist die Steigerung (juristisch: Qualifikation) der einfachen Körperverletzung, § 223 StGB. Ein Gift ist jeder Stoff, der unter bestimmten Bedingungen durch chemische oder chemisch-physikalische Wirkung die Gesundheit zu zerstören geeignet ist Viele Gerichte sehen in Quarzhandschuhen zu Unrecht ein gefährliches Werkzeug, weshalb sie dann in der Folge auch eine gefährliche Körperverletzung nach § 224 Abs. 1 Nr.2 StGB für einschlägig erachten. Allerdings handelt es sich bei Quarzsandhandschuhen gerade nicht um ein gefährliches Werkzeug im Sinne dieser Vorschrift, da Quarzsandhandschuhe schon von vorneherein nicht dazu geeignet.

Zu § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist allgemein anerkannt, dass ein Werkzeug dann als gefährlich anzusehen ist, wenn es aufgrund seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Verwendung im konkreten Einzelfall geeignet ist, erhebliche Verletzungen hervorzurufen (st. Rspr.; vgl. BGH NStZ 2007, 95) § 224 I Nr. 2 StGB gefährliche Körperverletzung mit Waffe oder gefährlichem Werkzeug Besonders unter Strafe gestellt wird die Begehung einer Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, § 224 I Nr. 2 StGB

perverletzung sei ohne weiteres übertragbar; ein gefährliches Werkzeug (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) läge danach bei jedem Gegenstand vor, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet sein könnte, Der Verfasser weist ausdrücklich darauf hin, dass nicht alle Definitionen und ähnliches belegt werden, wie ja auch in der Examensklausur keine. Nach § 224 I Nr. 2 StGB liegt eine Gefährliche Körperverletzung unter anderem dann vor, wenn der Täter die Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs begeht. Die Waffe. Zunächst einmal kann aus dem Wortlaut herausgelesen werden, dass der Oberbegriff der Vorschrift das gefährliche Werkzeug ist. Die Waffe stellt also nur ein Beispiel für ein gefährliches Werkzeug dar

Problem - Unbeweglicher Gegenstand als gefährliches

PPT - Klausur Nr

Video: Gefährliche Körperverletzung mittels Benutzung von Spritze

Gefährliche Körperverletzung durch Gefährliches Werkzeug

eine meinung: - gefährliches werkzeug nur, wenn es kein anderes körperteil ersetzt (ähnlich wie beim diebstahl, da wird auch danach abgegrenzt) andere meinung: - alles, was nicht teil des körpers (also angeboren ) ist, ist ein gefährliches werkzeug Die Strafkammer hat die Tat als gefährliche Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung (§§ 223 Abs. 1, 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB) gewertet und dafür dieselbe Einzelfreiheitsstrafe wie das Schöffengericht verhängt, das zusätzlich von den Voraussetzungen des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ausgegangen war

Praxishinweis. Der BGH geht seit einiger Zeit davon aus, dass ein fahrendes Kfz ein gefährliches Werkzeug sein kann (BGH VA 07, 114 und 10.7.08, 4 StR 220/08).Allein diese Feststellung reicht jedoch für eine Verurteilung nach § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB nicht aus. Diese Tatbestandsvariante erfordert zudem, dass die Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen. Als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 StGB begreift Rechtsprechung und juristische Lehre übereinstimmend jeden körperfremden beweglichen Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner konkreten Verwendung geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Da das Strafrecht in seiner Begrifflichkeit unabhängig von der des Zivilrechts. Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB Eine kritische Betrachtung insbesondere in Bezug auf den Menschen als gefährliches Werkzeug und Versuch einer Neu-orientierung Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechte durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster vorgelegt. Eine gefährliche Körperverletzung liegt gemäß § 224 Abs. 1 StGB vor wenn die Körperverletzung. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen (Nr. 1)

Wand als gefährliches Werkzeug Blog für Jura Studenten

  1. Lasse man § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB hinter § 226 Abs. 1 StGB zurücktreten, komme das spezifische Tatunrecht, das mit dem wissentlichen und willentlichen Einsatz einer Waffe oder eines gefährlichen Werkzeugs verbunden sei, nicht angemessen zum Ausdruck. Insoweit müsse also aus Klarstellungsgründen eine tateinheitliche Verurteilung erfolgen.
  2. In den Fällen des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB ergibt sich die Gefährlichkeit des Werkzeugs somit vor allem aus der Art und Weise, wie es im konkreten Falle zum Einsatz gebracht wird
  3. StGB. Ein Baseballschläger ist ein gefährliches Werkzeug, da er nach seiner ob-jektiven Beschaffenheit und der Art der Verwendung im konkreten Fall - Einsatz zum Schlagen eines anderen Menschen - geeignet ist, erhebliche Verletzungen zu-zufügen.5 c) Tatentschluss hinsichtlich § 224 Absatz 1 Nummer 3 StGB (+
  4. Inhalt dieser Dissertation sind im Wesentlichen drei Aspekte: zum einen eine Klarstellung der Begrifflichkeit gefährliches Werkzeug des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB und damit einhergehend eine saubere Trennung der beiden unterschiedlichen Tatbestandsmerkmale gefährlich als normatives und Werkzeug als deskriptives Merkmal, sowie die Ausscheidung des Menschen, insbes. auch von.

Gefährliches Werkzeug = jeder Gegenstand, der nach (seiner . objektiven Beschaffenheit. und) der . Art seiner Verwendung. im . konkreten Fall . geeignet ist, dem Opfer . erhebliche . Verletzungen. zuzufügen (BGHSt 3, 105, 109; LK-Lilie, § 224 Rn. 20; Wessels/Hettinger, BT/1, Rn. 275). Problem: Faust/Hand des Täters als gefährliches Werkzeug? Körperteile des Täters scheiden. Die gefährliche Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeuges wird in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB aufgeführt. Hier heißt es: Hier heißt es: Wer die Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft Um die Qualifikation des § 244 I Nr. 1 a zu verwirklichen muss der Täter das Bewusstsein haben eine Waffe. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB: gefährliches Werkzeug: ein gefährliches Werkzeug ist jeder (bewegliche) Gegenstand, der nach seiner Beschaffenheit und der Art seiner Anwendung im konkreten Fall dazu geeignet ist, beim Angegriffenen erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. [Das natürliche Sprachempfinden wehrt sich hier dagegen, eine Wand oder den Boden als Werkzeug zu bezeichnen. Unter Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet. Soweit er im Zusammenhang mit dem Begriff der Waffe gebraucht wird, ist er nach nun hM der Oberbegriff ( Lackner/Kühl StGB § 224 Rn 2 ) 2 Der. Zu. Gesetzestext § 224 I StGB gefährliche Körperverletzung. Wer die Körperverletzung. 1. durch Beibringen von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder 5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung. begeht, wird mit.

Das Kraftfahrzeug als gefährliches Werkzeug

Im Sinne des § 224 StGB werden Hunde zwar nicht als Waffe eingestuft, können aber als gefährliches Werkzeug gelten. (BGH 4 StR 584/98 ), was ja iSd. § 224 auf's gleiche rauskommt. <small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curi Gefährliches Werkzeug in § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB 1. Gesetzeswortlaut Wer die Körperverletzung 1. durch Beibringen von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, [] begeht, wird [] bestraft. 2. Praktische Bedeutung − Entbehrlichkeit eines Strafantrags gemäß § 230 StGB − Charakter von § 224 StGB als. Messer nicht zwingend gefährliches Werkzeug iSd § 224 StGB Der Bundesgerichtshof stellte mit seinem Beschluß vom 17.04.2008, Az. 4 StR 634/07, erneut fest, daß die Annahme des Qualifikationstatbestandes der gefährlichen Körperverletzung im Sinn des § 224 I Nr. 2 StGB voraussetzt, daß das eingesetzte Werkzeug nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im.

Gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 StGB Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Die angewendete Regelung des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB lautet: Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer einen Diebstahl begeht. §244 - Diebstahl. Gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB Die gefährliche Körperverletzung stellt im deutschen Strafrecht einen Straftatbestand dar, der im 17. Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs.. Gefährlich ist ein Werkzeug, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen Gefährliche Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs Der Tatbestand des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB setzt voraus, dass die Körperverletzung durch ein von außen unmittel-bar auf den Körper einwirkendes gefährliches.

Gefährliche Körperverletzung, § 224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB Zu dem Merkmal gefährliches Werkzeug. Das Landgericht Magdeburg hat es hinbekommen, einen Angeklagten wegen gefährlicher Körperverletzung zu verurteilen, obwohl der Angeklagte ein Kabel - ohne es zuziehen -lediglich locker um den Hals der geschädigten Nebenklägerin legte Entscheidungen StGB/Nebengebiete Mobiltelefon, gefährlichen Werkzeug, Körperverletzung. Gericht / Entscheidungsdatum: OLG Bremen, Urt. v. 27.11.2019 - 1 Ss 44/19 Leitsatz: 1. Ein Schlag mit einem in der flachen Hand gehaltenen Mobiltelefon in das Gesicht des Opfers stellt grundsätzlich keine Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB dar. bb) §224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB: gefährliches Werkzeug − Skalpell nach konkreter Verwendung geeignet, erhebliche Verletzungen herbeizuführen − nach h.M. ebenfalls teleologische Reduktion bei Skalpell in der Hand des Arztes, da keine erhöhte Gefährlichkeit (-) cc) §224 I Nr. 4 StGB: mit e. a. Beteiligten gemeinschaftlic

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  1. I. §§ 223 I, 224 I StGB durch den Faustschlag ins Gesicht der A 1. Grundtatbestand (+), durch den Faustschlag ins Gesicht hat B die A im Sinne des Grundtatbestands körperlich misshandelt und an der Gesundheit geschädigt. 2. Qualifikation, § 224 I Nr. 2 StGB Tischkante = gefährliches Werkzeug? (P) Beweglichkei
  2. Die Definition des gefährlichen Werkzeuges ist äußerst umstritten. Laut Gesetzesbegründung soll der Begriff in § 244 I Nr. 1 a StGB demjenigen in § 224 I Nr. 2 StGB entsprechen. Demnach wäre ein gefährliches Werkzeuge jeder bewegliche Gegenstand, der nach seine
  3. Die gefährliche Körperverletzung ist in § 224 StGB geregelt, der lautet: Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift (), mittels einer Waffe oder () gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, (
  4. Schema: Körperverletzung, § 224 I StGB. I. Tatbestand 1. Objektiver Tatbestand a) Tatbestand des § 223 StGB b) Körperverletzung durch gefährliches Mittel bzw. Begehungsweise Nr.1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, Nr. 2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, Nr. 3. mittels.
  5. gefährliches Werkzeug bei § 224 Ein gefährliches Werkzeug ist ein beweglicher Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung konkret geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen. Siehe auch: Definition bei §§ 244, 250 StG
  6. Der BGH hat in einer Entscheidung vom 19. Oktober 2010 (4 StR 264/10) eine Strafbarkeit wegen gefährlicher Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs gem.§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB für den Fall verneint, dass dem Opfer Reißzwecken unter die Fersen geklebt wurden und es stundenlang gezwungen war, auf den vorderen Fußballen zu stehen..
  7. Gefähr­li­ches Werkzeug. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist ein gefähr­li­ches Werk­zeug im Sin­ne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alter­na­ti­ve 2 StGB jeder beweg­li­che Gegen­stand, der nach sei­ner objek­ti­ven Beschaf­fen­heit und nach der Art sei­ner Benut­zung im kon­kre­ten Ein­zel­fall geeig­net ist, erheb­li­che.

§ 224 StGB - Gefährliche Körperverletzun

Ja, alle Körperteile können gefährliche Werkzeuge im Sinne des § 224 StGB sein. Nur Hände und Füße können gefährliche Werkzeuge. Nur, wenn der Täter seine Körperteile fachlich geschult einsetzt (zum Beispiel ein Handkantenschlag eines Karatekämpfer b) Waffe oder anderes gefährliches Werkzeug (§ 224 Absatz 1 Nr. 2 StGB) Gefährliche Werkzeuge sind solche Gegenstände, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und der Art ihrer konkreten Benutzung geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Dies ist bei Maßkrug, Bierflasche, Pflasterstein, Eisenstange, Brecheisen oder ähnlichem gegeben § 224 begründen kann, muss auf einer Verwendung des Werkzeugs vergleichbar mit einer Waffe beruhen. C hat das Skalpell aber bestimmungsgemäß und nicht zweckentfremdet zur Verletzung eingesetzt, so dass eine erhöhte Gefährlichkeit hier auszuschließen ist. Die Qualifikation nach § 224 I Nr. 2 ist nicht erfüllt

  1. Tatmittel eine Waffe in Betracht, ist diese als spezieller Fall des gefährlichen Werk-zeugs selbstverständlich vorrangig zu prüfen. Nur wenn das konkrete Tatmittel nicht unter den Begriff Waffe subsumiert werden kann, ist Raum für die Prüfung des an-deren gefährlichen Werkzeugs. aa. Begriff der Waffe i.S.v. § 244 I Nr. 1a Der Begriff der Waffe ist im StGB nicht definiert. Wegen ihrer Einstufung als Unterfal
  2. perverletzung sei ohne weiteres übertragbar; ein gefährliches Werkzeug (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) läge danach bei jedem Gegenstand vor, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet sein könnte
  3. Ein solcher Gegenstand ist vielmehr nach der Rechtsprechung ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB nur dann, wenn er nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen herbeizuführen (st. Rspr.; vgl. BGH NStZ 2002, 88 m.N.). Da der Angeklagte dem Tatopfer durch die Schläge mit dem.

Eine Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung (§ 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB) kann somit tatsächlich erfolgen, wenn lediglich der eigene Körper (gleichsam einer Waffe) eingesetzt wird. Im vorliegenden Beispiel betonte das Gericht jedoch die konkreten Umstände des Einzelfalls gerechtem Gebrauch ärztlicher Intrumente liegt somit kein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 I Nr. 2 Alt. 2 StGB vor.5 cc) § 224 I Nr. 4 StGB Zwar wirkt bei der Operation auch (davon ist mangels entgegenstehender Anhalts-punkte auszugehen) ein Anästhesist mit, allerdings ist auch die Anwendung von § 224 gefährliches Werkzeug. Anknüpfungsgegenstand für verschiedene strafrechtliche Qualifikationen. Der Begriff findet sich z. B. bei der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung (§ 177 Abs. 3, Abs. 4 StGB), bei der gefährlichen Körperverletzung (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB), beim Diebstahl mit Waffen (§ 244 Abs. 1 Nr. la StGB) und beim schweren / besonders schweren Raub (§ 250 Abs. 1 Nr. l a, Abs.

Verwendung eines gefährlichen Werkzeugs Baseballschläger = gefährliches Werkzeug i.S.d. § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB + (gefährliches Werkzeug = Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner Benutzung im Einzelfall dazu geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen hervorzurufen) 3. Gemeinschaftlich mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich, § 224 Abs. 1. Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB : eine kritische Betrachtung insbesondere in Bezug auf den Menschen als gefährliches Werkzeug und Versuch einer Neuorientierung Eine gefährliche Körperverletzung im Sinne von § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung im Sinne von § 223 StGB beibringt. Eine bloße mittelbare Einwirkung des gefährlichen Werkzeugs reicht nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht (BGH, Beschl. v. 20.12.2012 Doch nun juristisch: Ist der Schwan eigentlich ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 Strafgesetzbuch (StGB). Gehen wir es von vorn an. § 224 StGB beinhaltet folgendes: (1) Wer die Körperverletzung 1.durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,2.mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,3.mittels eines hinterlistigen.

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Eine (vollendete) gefährliche Körperverletzung gem. § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB steht mit einer (vollendeten) schweren Körperverletzung (§ 226 Abs. 1 StGB) in Tateinheit. Sachverhalt: Das LG Oldenburg hat den Angeklagten wegen schwerer Körperverletzung verurteilt und eine ebenfalls verwirklichte gefährliche Körperverletzung dahinter zurücktreten lassen §§ 224 I, Nr. 2, 22: Versuchte gefährliche Körperverletzung Der Hund soll hier erkennbar als gefährliches Werkzeug eingesetzt werden (vgl. auch BGHSt 14, 152). Im weiteren gilt es hier abzugrenzen zwischen (strafloser) Vorbereitungshandlung und strafbarem Versuch. Maßgeblich ist, ob schon eine konkrete Rechtsgutsgefährdung eingetreten ist. Rath (JuS 1998, 1106, 1109; vgl. auch Roxin. Gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB. Als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 224 StGB begreift Rechtsprechung und juristische Lehre übereinstimmend jeden körperfremden beweglichen Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner konkreten Verwendung geeignet ist, erhebliche körperliche Verletzungen hervorzurufen Wenn man in diesem Fall den Schuh als gefährliches Werkzeug einstuft, landet man beim §224 I Nr.2 StGB - der gefährlichen Körperverletzung, also mindestens 6 Monaten Freiheitsstrafe. Mancheiner denkt immerhin noch ein bisschen mit und glaubt, nicht jeder Schuh kann ein solches Werkzeug sein, sondern nur bestimmtes Schuhwerk. Die berühmten mit Stahplatten verstärkten Schuhe etwa. Aber. Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB Eine kritische Betrachtung insbesondere in Bezug auf den Menschen als gefährliches Werkzeug und Versuch einer Neu-orientierung Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechte durch die Rechtswissenschaftliche Fakultä

Der beschuhte Fuß, ein gefährliches Werkzeug

II. Strafbarkeit wegen gefährlicher Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft, §§ 223 I, 224 I Nr.1 Alt. 1 und 5, 25 I Alt.2 StGB A könnte sich durch das Austauschen des Medikaments mit dem Gift wegen gefährlicher Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft gemäß §§ 223 I, 224 I Nr.1 und 5, 25 I Alt.2 StGB strafbar gemacht haben. Zunächst § 224 I Nr. 2: hier wird unter einem gefährlichen Werkzeug ein. Ein gefährliches Werkzeug ist jeder bewegliche Gegenstand, § 1 Abs. 2 WaffG i.V.m. Anlage 1 zum WaffG Pistolen, auch Gaspistolen, Gewehre, Messer, sofern sie nach ihrer Bauart als Waffen bestimmt sind, Handgranaten usw. angesehen Im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr.StGB. Gefährlich ist ein Werkzeug, wenn es nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner konkreten Benutzung im Einzelfall geeignet ist um damit erhebliche Verletzungen zuzufügen.. Im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB. Gefährlich ist ein Werkzeug, wenn es nach sein objektiven Beschaffenheit geeignet ist um damit erhebliche Verletzungen. Besonders deutlich wird diese Terminologie im Falle der Einordnung von Messern: Diese gelten nur als Waffen, wenn und soweit sie nach ihrer Bauart zum Einsatz als Verletzungsmittel bestimmt sind; Küchenmesser, Taschen messer und dergleichen sind dagegen gefährliche Werkzeuge (Fischer, a.a.O., § 224 Rn. 9d) I. Gefährliche Körperverletzung, § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) N ist eine andere Person. b) Die Schläge mit der Zaunlatte sind körperliche Mißhandlungen. c) Die Zaunlatte ist ein gefährliches Werkzeug, § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Nicht erfüllt sind die Qualifikationsmerkmale hinterlistiger Überfall (§ 224 Abs.

Können auch Körperteile ein „gefährliches Werkzeug iSd

§ 224 StGB - Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder; mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung; begeht, wird mit Freiheitsstrafe von. Eine gefährliche Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs (§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) begeht, wer seinem Opfer durch ein von außen unmittelbar auf den Körper einwirkendes gefährliches Tatmittel eine Körperverletzung im Sinne von § 223 Abs. 1 StGB beibringt (BGH, Beschluss vom 30. Juni 2011 - 4 StR 266/11, Tz. 5; Beschluss vom 12. Januar 2010 - 4 StR 589/09, NStZ-RR. Die gefährliche Körperverletzung (§§ 223 I, 224 I StGB) I. Tatbestand könnte sich gem. §§ 223 I, 224 I Nr. StGB der gefährlichen Körperverletzung strafbar gemacht haben, indem 1. Objektiver Tatbestand. a) Grundtatbestand des § 223 I StGB. aa) Körperliche Misshandlun aa) §224 I Nr. 2: Waffe oder anderes gefährliches Werkzeug-Obersatz V könnte die Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs (§224 I Nr. 2, 2. Var.) begangen haben Strafrecht AT -Arbeitsgemeinschaft 3 und 1 (bb) Anderes gefährliches Werkzeug. Die andere Alternative des § 244 I Nr. 1, das bei sich führen eines gefährlichen Werkzeuges hat es in sich und will verstanden werden. Definition ist schwierig: Schon im Rahmen der Definition machen die Studenten einen häufigen Fehler, der oft darauf beruht, dass sie das Gesetz nicht richtig lesen. Sie.

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